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Anfragen werden einfach nicht
beantwortet
Unsere E-mails
vom 19.3.2011:
Subject: Fw: Schächten - Position der
Linken
Werte Frau Dr. Enkelmann, werter Herr
Dr. Gysi,
wir haben Sie mehrfach angeschrieben - doch unliebsame
Anfragen landen bei Ihnen ganz offensichtlich in der
großen Ablage, dem Papierkorb.
"Linke halten was sie versprechen", so ein markiger
aktueller Fernseh-Werbespot der Linken - doch das ist
leider eine freche Lüge und muß wie Gespött in den Ohren
der umworbenen Wähler klingeln.
Lug und Trug, Heuchelei, schlichte Volksverdummung
(auch) in Ihrer Partei - und auf konkrete Anfragen
antwortet man einfach nicht. Es interessiert Sie einfach
nicht was das Volk bewegt.
Auf unsere untenstehenden Schreiben, Anfragen, unsere
Anlagen und Dokumentationen (siehe u.a. auf unseren
Internetseiten www.arbeitskreis-tierschutz.de, Rubrik
Schächten) über das Versagen und Täuschen der Linken im
Tierschutz, hier bei der Thematik "Schächten" von Tieren
wird explizit verwiesen.
Wir werden es verstehen, Ihr demaskierendes, mit wenig
Klugheit behaftetes Verhalten in den kommenden Wochen
und Monaten publik zu machen. Nehmen Sie zur Kenntnis:
Tierschützer sind keine nützliche Idioten denen man
beständig in den Hintern treten kann und an denen sich
Linke trotzdem mit Wählerstimmen mästen können: Wahltag
ist Zahltag für Politikerversagen!
Ulrich Dittmann / 19.03.2011
Arbeitskreis humaner Tierschutz e.V.
Staubsaugervertreter verkaufen Staubsauger,
Versichererungsvertreter verkaufen Versicherungen,
"Volksvertreter" verkaufen das Volk.
vom 12. 2. 2011:
Subject: Fw: Schächten - Position der
Linken
Sehr geehrte Frau Dr. Enkelmann, sehr geehrter Herr Dr.
Gysi,
wir haben uns jetzt zweimal - mit Schreiben vom 4. Dez.
2010 und 10.01.2011, siehe untenstehend - mit sehr
konkret artikulierten Anfragen an Sie gewandt.
Doch Sie, als maßgebliche Vertreter der "Linken", sehen
keine Notwendigkeit darauf zu antworten - präziser, Sie
drücken sich vor einer Antwort.
Wir sind verärgert: Offenbar auch bei Ihner Partei, die
sich nur allzu gerne einen Heiligenschein der "wahren"
Volksvertreter aufsetzt, nur liebdienerisches Geschwätz
um potentiellen Wahlstimmen zu imponieren.
So uns bis zum 23. Febr. 2011 keine konkrete Antwort zu
unserer konkreten Anfrage vorliegt, werden wir das nur
noch als beschämend und volksverdummend zu bezeichnende
Verhalten der Linken, wissen publik zu machen.
Auf unsere Schreiben vom 4. Dez. 2010 und 10.01.2011
nebst Anlagen wird explizit verwiesen.
Freundliche Grüße
Ulrich Dittmann
Arbeitskreis humaner Tierschutz e.V.
vom 10. 01.2011:
Subject: Fw: Schächten - Position der Linken
An
MdB Dr. Gregor Gysi
MdB Dr. Dagmar Enkelmann
Berlin per Mail
- Betäubungsloses Schächten von Tieren - Frage zur
Position der Linken
Sehr geehrte Frau Dr. Enkelmann, sehr geehrter Herr Dr.
Gysi,
wir möchten Sie bitten, uns zu unserer konkreten Anfrage
vom 4.Dezember 2010 ( siehe unten - nebst angefügten
Anlagen) eine konkrete Antwort zukommen zu lassen, wo
denn nun die Linken stehen, in dieser Tierschutzsache
Schächten.
Konkret: Unterstützen Sie als Fraktion nun die Umsetzung
der Gesetzesvorlage (BT-Drs. 17/1226) bei den Beratungen
im Bundestag - oder versuchen Sie , wie leider in
letzter Legislaturperiode (siehe Bodo Ramelow) hier mehr
Tierschutz zu verhindern.
Eine umfängliche Erläuterung der Gesetzeslage, der
politischen Schwierigkeiten etc. sehen wir nicht als
notwendig an, da wir seit zwei Jahrzehnten mit dieser
Tierschutzsache befaßt sind. Es wird nur um zeitnahe
verbindliche Rückäußerung gebeten, wieweit der
Tierschutz von den Linken in dieser TS-Sache diesmal
ernsthaft mit entsprechndem Handeln unterstützt wird -
oder nicht.
In diesem Sinne nehmen wir nochmals Bezug auf unsere
erneut beigefügten Auslassungen nebst Anlagen. Besonders
hinweisen dürfen wir auf die neu beigefügte
Veröffentlichung/Anlage "Türkei positiv-Schächten.pdf" ,
der Sie entnehmen können, dass in der Türkei ab Dezember
2011 ein betäubungsloses Schächten von Tieren verboten
sein wird.
Freundliche Grüße
Ulrich Dittmann / 10.01.2011
Arbeitskreis humaner Tierschutz e.V.
Die Großen sind nicht durch sich selbst groß, sondern
durch die anderen, durch alle die, denen es ein
Entzücken bereitet, sie als groß zu erklären.
Durch vieler Leute Würdelosigkeit entsteht diese eine
überragende Ehre und Würde.
Durch vieler Leute Kleinheit und Feigheit entsteht diese
auf einem Punkt aufgehäufte Summe von Größe und durch
vieler Leute Verzicht auf Macht, diese gewaltige Macht.
Ohne Gehorsam ist der Befehlshaber und ohne Diener ist
der Herr nicht möglich. (Robert Walser, Vorwort zu
Johannes)
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