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Was haben
Attac und die Bilderberger gemeinsam?
Eine „kunterbunte“, aber
trotzdem nicht „politisch korrekte“ Betrachtung zu Gipfel, Jacobs, FSB,
Scientology, Schtonk und anderen (Un)Nötigkeiten…
von Gunther Hagemeister
Um der Umweltprobleme Herr zu werden,
beschwor man schon vorgipfelich neue Technologien und sah hierin sogleich eine
Quelle neuen Wachstums. Wachstum und noch einmal Wachstum. Weil es so schön ist.
Und notwendig. Das ewige Wachstumsdenken und die (geheuchelte) Gläubigkeit an
Wissenschaft und Technik, verbunden mit unzähligen gelungenen Versuchen,
wirklich innovative und revolutionäre Techniken zu unterdrücken, und sei es,
durch lose geschraubte Radmuttern.
Da fragt sich der interessierte Beobachter,
ob es nicht vielleicht das unkontrollierte Wachstum war, welches die
Umweltprobleme brachte? Also brauchen wir wohl eine neue Art von kontrolliertem
Wachstum, um die Folgen des alten, unkontrollierten Wachstums zu beseitigen…
Schon schwärmt man von neuen, ungeheuren Marktpotentialen. Nachtigall, ick hör
dir trapsen!
Aber wie sagte Großmutter immer: „Jung’, zieh
lange Unterhosen an, was für den Winter gut ist, ist auch gut für den Sommer.“
Oder: „Ein Stück Fleisch ist das beste Gemüse.“
Und dem o.g. Beobachter fällt dazu nur noch
ein: „Es ist nicht Fleisch, es ist nicht Fisch …“
Also auch die Umwelt Gipfelthema, so gar ganz
obenauf, wie man hört. Deshalb war man fleißig dabei, nicht nur im Tagungsort
Heiligendamm, nein, auch auf kilometerlangen Anfahrtsstraßen z.T. über
Jahrzehnte gewachsenes Holz einzuschlagen -es könnte sich ja ein kleiner Bin
Laden dort verstecken-, einen 12 km langen Zaun z.T. mitten durch dichten Wald
zu bauen, der dann natürlich nicht mehr so dicht war. Ist doch logisch, oder?
Also: Gipfel wichtig für Umwelt, aber Umwelt
behindert Gipfel, ergo: Umwelt muss weg zur Rettung des Gipfels, Gipfel rettet
dann im Nachhinein die Umwelt.....
Nix kapiern?? Zusammengefasst für die
Langsamen: Ohne Gipfel keine Umwelt mehr, mit Umwelt aber kein Gipfel. Ist doch
wohl die Krönung, oder?
Erinnert mich so an unseren alten Ost-Kaffee
der Marke „Kosta“. Gab da mal so einen Spruch, wohl anspielend auf die beliebten
Westpakete: „Jacobs ist die Krönung, aber: Kosta der Gipfel!“ Genau auf eben
diesen Gipfel scheinen wir uns mit Wolfgang Mattheuers „Jahrhundertschritt“* hin
zu bewegen.
Man müsste meinen, das Spendenaufkommen von
Greenpeace Deutschland sei ins Stocken geraten, wenn man die
Schlauchboot-Hochgeschwindigkeitsrennen vor Heiligendamm sah und anschließend
den verwunderten Kommentar des Sprechers hörte: „Wir wollten nur ganz friedlich
eine Petition überbringen…“ Auf der Greenpeace-Seite selbst liest man gar, dass
die Polizei vorher von der Aktion informiert wurde. Diese hat dann sicherlich
die übliche Antwort vergessen zu
übermitteln.
Hoffen wir nur, dass die 11 Boote nicht
beschlagnahmt bleiben, ansonsten weiß ich wieder mal, wofür ich seit 15 Jahren
mein Geld gebe…
Warum werde ich bloß das Gefühl nicht los,
dass es sich mit Profi-Umweltschutz-Organisationen ähnlich wie mit
Parteien und Gewerkschaften verhält, wenn diese erst einmal aus den Baracken der
Nachkriegszeit in die Glaspaläste gezogen sind…
Nun hat Greenpeace unbestreitbar große
Verdienste, zurzeit halte ich den Kampf gegen die Genmanipulation für primär
und unerlässlich. Na ja, wenn dann eines Tages mal der Name des ersten
Greenpeacers auf der Bilderberger-Gästeliste auftaucht (unmittelbar danach geht
er dann in die Politik…), kann ich hier auch schon wieder ein paar Groschen
sparen.
Attac – wenn man deren berechtigte
Forderungen liest, möchte man jeden Satz unterschreiben (sagte Oscar Lafontaine
ja auch schon mal…). Um aber Tinte zu sparen, kann man sich ja vorher die Liste
der Mitglieder bzw. Unterstützer anschauen. Neben div.
Grünen-Basisorganisationen, Gewerkschaften, Kirchen und Jung-Partei’lern
etlicher Couleur endlich diejenigen Interessenten, welchen man das Engagement am
ehestens glaubt (Umweltschützer, Dritte Welt, etc.). Dazu ein umfangreicher
hochakademischer Beirat, demzufolge mit allen Standesbeziehungen, in Amt und
Würden.
Aber in der ersteren Klientel liegt -
zumindest z.T. - der Pferdefuß!
Schaue ich nämlich in die
Bilderberger-Gästelisten (durchaus nicht immer unzugänglich), so treffen sie
sich hier alle wieder: Neben der einschlägig erwarteten Klientel die gehobenen
Politiker (Hoffnungsträger!), Chefredakteure(!) großer Zeitungen sowie selbst
Gewerkschaftsfunktionäre. Boot in Boot mit Nestor David Rockefeller & Co.
Was gestern noch klein und grün war (oder rot…), ist heute groß, mächtig und
farbenblind. Und nun sag mir mal einer, was Attac noch in „reality“ bewirken
kann, außer, das alte Brot-und-Spiele-Schema zu bedienen und als Aushängeschild
einer Scheindemokratie zu fungieren.
Wobei natürlich die unermüdlichen
Einzelerfolge und das permanente Wachrütteln nicht klein geredet werden sollen,
es geht mir vielmehr darum, aufzuzeigen, warum sich nichts wirklich
Fundamentales tut.
Aber wie im Großen, so im Kleinen.
Sollte es bei so vielen an einem Strang
ziehenden Humanisten nicht möglich sein, wenigstens die Steinewerfer und
Barrikadenbauer in ihren Reihen kaltzustellen?? Oder ist für die meisten
jugendlichen Protestmärschler mehr der Event, das Erlebnis
unter Gleichgesinnten, die Spaßkultur maßgebend? Mittags gegen
Globalisierung kämpfen und abends bei McDonald’s essen? Was ist das für ein
breiter gesellschaftlicher Konsens, der im Großen wie hier im Kleinen fast
nichts bewirkt?
Könnte diese Mischung eines angeblichen,
breiten gesellschaftlichen Konsenses vielleicht nur die gewollte Rezeptur
„Viele Köche verderben den Brei!“ sein?
Da sind mir schon die extremen, Plastikschuhe
tragenden Tierschützer bedeutend lieber, trotz all ihrer Selbstgerechtigkeit und
zur Schau getragenen Berufung und geringschätzigen Herabguckens auf uns
Weicheier. Aber auch ich habe als alter Vegetarier meinen Milchverzehr praktisch
auf Null geschraubt und esse weniger Käse als früher, hört ihr?
Fürwahr ein Wunder, dass es zum Gipfel nicht
mal einen Versuch („vereitelter“ Anschlag) analog dem des 11.9. gegeben hat. Die
volle Wucht war nicht zu erwarten, denn die Gipfelteilnehmer sind in solchen
Fällen auch nur (physische) Menschen.
So hätte man auch die in Deutschland
zunehmend kritisierte Sicherheitspolitik doch vor dem Volke rechtfertigen und
massiv ausbauen können! Vielleicht mit einem „German Schäuble Patriot Act“? Wo
das Englische doch so populär ist!
Wäre aber fast doch so gekommen, so höre
denn, wer hören kann:
Meine ehem. Yoga-Lehrerin - ein etwas zart
beseitetes Wesen - wurde kurz vor dem Gipfel mit anderen zusammen von ihrem
ersten Yoga-Lehrer zu einem „Retreat“ einberufen. Dieser hatte „übermittelt“
bekommen, dass während des Gipfels ein „Strahlenunfall“ sich ereignen würde, so
dass es jedem angeraten sei, mindestens 200-500km vom Orte Delicti entfernt zu
sein.
Nun, da ich das hier schreibe, haben wir noch
mal Schwein gehabt. Nicht jeder ist zum Glück der perfekte Channel.
Aber vielleicht ist der Yogi auch nur in
einen Mikrowellensender gelaufen? Seit den 70er Jahren soll es technisch möglich
sein, auf Mikrowellen Sprachfrequenzen zu modulieren, welche das menschliche
Gehirn bei direkter Bestrahlung - als hochsensible Antenne - dann zu hören in
der Lage ist (Demodulation ähnlich wie bei Radio). Und wie unanständig müsste
eine Sache sein, dass die Geheimdienste diese nicht nutzen? Ich verstehe gar
nicht, was die immer alle auf unsere ehemalige Stasi schimpfen…
Schließlich haben sich die Mörder von John
Lennon und der finnischen Außenministerin (war heiße Anwärterin auf
Präsidenposten in spe und politisch nicht allen opportun) ja auch vehement auf
das Hören einer (befehlenden!) inneren Stimme berufen. Ein Schelm, der
Arges.….usw., usf.
Doch diesem - zugegeben etwas esoterischen -
Ausschweifungen kann ich für die „Realisten“ unter uns gerne das Pendant
liefern, so höret dann noch einmal:
So soll bei einer Durchleuchtungskontrolle an
der Sperrzone Heiligendamm eine Kleinstmenge plastischen Sprengstoffes
gefunden worden sein, worauf sich die Fahrzeug-Insassen als amerikanische
Sicherheitsleute auswiesen, welche denn die Sicherheit testen wollten. Wäre
diese Menge völlig unbemerkt durchgegangen, hätten die Boys es ja noch einmal
mit einer etwas größeren Menge versuchen können…praktisch völlig ohne
Risiko.
Rückwirkende Hirngespinste?
Wer das denkt, erinnere sich daran, was vor
einigen Jahren durch die Weltpresse ging. Die Moskauer Miliz nahm Zivilisten
fest, als sie in einem Keller eines Mietshauses Sprengstoff versteckten. Diese
entpuppten sich als offizielle Geheimdienstmitarbeiter, welche angeblich die
Aufmerksamkeit der Bevölkerung testen wollten……
Peinlicherweise war zu dieser Zeit gerade das
Tschetschenien-Problem akut und politisch nicht unerwünscht, die Tschetschenen
als Terroristen erscheinen zu lassen. Doch dieser
Bevölkerungsaufmerksamkeitstest des FSB erfolgte nicht etwa mit einer
bombenähnlichen Attrappe, sondern scharf!
Nun hatten wir ja wenigstens ein paar
Gipfel-Steinewerfer, auch wenn hier die Demonstration der Notwendigkeit einer
Verschärfung der Sicherheitspolitik auf Kosten der Linken ginge, wie peinlich.
War ja nur medial und temporär. Und das Bauernopfer ist notfalls stets egal.
Die linksradikale „taz“ mutmaßt sogleich,
dass die ersten Werfer vom Verfassungsschutz beauftragt sein könnten (kein
Wunder, bei der NPD-Verbotsgeschichte…), während die linksextreme „Junge
Welt“ Attac warnt, sich gegen die Militanten abzugrenzen, da diese Attac erst in
den Medien populär machten und in ihrer Ausgabe am 8. Juni einen dingfest
gemachten „taz-vorangekündigten“ Polizei-Provokateur im Foto
zeigt.
Ganz anders die liberal-konservative „Junge
Freiheit“, welche Attac dafür kritisiert, dass diese sich bei der Bevölkerung
entschuldigt, aber kein Wort über die verletzten Polizisten verliert.
Und zu guter Schluss moniert die
rechtsextreme NPD die Aussage der Polizei, dass bei Steinwürfen das Konzept der
Deeskalation nicht mehr funktioniere, währenddessen diese aber ganze Trupps von
schwarzen Blöcken unbehelligt anreisen und Steine sammeln lasse. Ich würde
sagen; meinetwegen haben sie alle Recht!
Passend und lange Zeit vor dem Gipfel drehte
der Innenminister ja schon kräftig an der Sicherheitsschraube, so dass ein
terroristischer Anschlag oder wenigstens ein völliges Ausufern der Straßengewalt
eine gute gesetzesverschärfende Vorgabe abgegeben hätten. Aber leider bringen
die Rechtsextremen nicht so viele Gewaltbereite auf einmal auf die Straße
(versuchen sich ja eh’ gerade im bürgerlichen Tarnanzug) und den „Kampf gegen
Links“ erfinden und dem schon alle Ressourcen verschlingenden „Kampf gegen
Rechts“ noch hinzuzufügen, ist politisch nicht vorgesehen und lohnt bei diesem
einen Gipfel nicht. Dafür dürfen die „Bullen“ dann ggf. ihre Knochen hinhalten.
Doch halt, jetzt kommt’s:
Die Erklärung für den aktuellen
Sicherheitswahn ist vermutlich außerhalb jedweden Politischen zu sehen, und
menschlich völlig nachvollziehbar.
Wie schrieb ein Kommentator sinngemäß:
Es sei nach den Grundsätzen der Psychoanalyse
ein großes Risiko für die Bundesrepublik, ein Attentatsopfer mit dem
hochsensiblen Posten des Innenministers zu betrauen. Es bestehe die große
Wahrscheinlichkeit, dass sich Schäuble mit einem im Unterbewusstsein manisch
verankerten Sicherheitsdenken in einem so hohen Amt selbst therapieren
würde…..oder so ähnlich zumindest.
Hierzu wären die Bücher des unisono
verhassten Scientology-Gründers L. Ron Hubbard höchst interessant. Unabhängig
davon hat dieser wie kein zweiter wissenschaftlich den menschlichen Verstand,
die Prägung des Unterbewusstseins (hier: durch das Attentat) mit allen
(negativen) Auswirkungen und deren Befreiung davon erforscht. Hier gilt es - wie
vielleicht selten -, zwischen dem Wissenschaftler Hubbard und dem Scientologen
streng zu unterscheiden!
So könnte sich vor diesem Hintergrund auch
hervorragend die betriebene Berufung des Herr Dr. Schäuble in seine Funktion
als Innenminister erklären, der dem - bereits die CDU-Sicherheitspolitik an die
Wand spielenden – Exgrünen Herrn Dr. Schily als seinem Vorgänger nichts schuldig
blieb. Das gespielte mediale Erstaunen hierzu ist längst verebbt, fast auch
schon das pflichtgemäße Echauffieren der „üblichen (Nicht) Verdächtigen“,
sprich: der Datenschutzbeauftragten, die der Bevölkerung signalisieren sollen,
dass sie wachsam und auch noch da sind, wenngleich zunehmend und überdeutlich in
ohnmächtiger Geste.
Ein paar ganz Wagemutige ziehen den
Alibi-Vergleich mit George Orwells „1984“, wohl ahnend, dass viele wissen, worum
es darin gehen soll, aber kaum einer das Buch gelesen hat.
Zur o.g. Berufung von Schäuble und dem (ihm
selbst vermutlich nicht klaren) möglichen Hintergrund bietet sich als
historischer Vergleich das Buch von Röder/Kubillus: „Die Männer hinter Hitler“
(Pi-Verlag für Politik und Gesellschaft, CH-Malters) an. Hier wird die
historische Rolle der Psychiatrie (als Mittel zur Erlangung von Macht)
thematisiert, welchen Einfluss „große“ Psychiater auf Hitlers Machtergreifung,
seine „rassehygienischen“ Pläne, etc. hatten. Natürlich nur ein indirekter und
relativer Vergleich, aber thematisch sehr verbindend und hochinteressant.**
Zu guter Letzt für die verbliebenen Leser
noch eine filmische Schlussbetrachtung mit Empfehlung.
Der mittelmäßige Film „Das Leben der anderen“
mit durchschnittlich guten Darstellern bekommt einen Oscar, weil er politisch
zeitgemäß ist.
Politisch zeitgemäß ist es, ein vergangenes
Extrem immer wieder vorzuführen, um adäquate aktuelle Entwicklungen zu
verharmlosen bzw. im Interesse der Nichtwiederholung der Vergangenheit notwendig
erscheinen zu lassen.
Wo früher in einer unfreien Welt der Bürger
mittels primitiver Drahtleitungen durchleuchtet wurde, sind es heute (bald)
MAUT- und biometrische Systeme, bargeldloser Zahlungsverkehr und auch der
biblische Chip ist längst über das Stadium der Erprobung hinausgelangt.
Soll heißen, um nie wieder ein solches, zum
großen Teil von persönlichem Einsatz der Mitbürger getragenes Unfreiheits- und
primitives Schnüffelsystem erleiden zu müssen, ist ein hoch modernes
elektronisches Allround-Erfassungs-System Voraussetzung.
Maßnahmen, die früher den Interessen sowie
der Machtarroganz der SED-Nomenklatura dienten, sind heute auf modernstem Niveau
unabdingbar, um die Welt vor Terrorismus, Rechtsradikalismus, Antifeminismus,
diversen anderen -ismen und gelegentlich auch - vor Reststalinismus - zu
schützen. Ganz zu schweigen von radikalen Tierschützern, welche ja schon längst
als Terroristen erkannt wurden.
Getreu der Logik: „Was in einer Diktatur der
Unterdrückung diente, dient in einer Demokratie der Freiheit!“ Wie war das doch
gleich mit den langen Unterhosen? Heißt es nicht eher: „Wer die Freiheit um der
Sicherheit willen aufgibt, wird bald beides verlieren“?
Summa summarum könnte man sagen; man kann den
Bürgern die Wahrheit (die Tatsachen!) auf den Bauch binden und niemand sieht sie
oder will sie sehen. Die dieses aber tun, wissen darüber.
Die vorzügliche Komödie „Schtonk!“ (1992)
über die Hitlertagebücher-Affäre kam damals leider nur bis zur
Oscar-Nominierung, vermutlich weil der Drehbuchautor die Amis schon im Vorspann
verarschte. Hätte ich an deren Stelle auch nicht ausgezeichnet...
Oder ist er gar „nur“ so weit gekommen, weil
damals die politische Korrektheit -hüben wie drüben- noch nicht solch morbide
Züge angenommen hatte?
Eine Komödie, die sich jeder, der sie noch
nicht kennt, heute noch zulegen sollte. Zeitloser Filmgenuss pur! Der Einfluss
der Medien und die breite Akzeptanz ihrer Manipulations-Allmacht wird hier, wenn
auch nicht hintergründig – so doch vom Tagesgeschäft her – recht einprägsam und
zugleich locker dargestellt. Für jeden, der feine, aber zugleich deutliche
(politische) Satire liebt und einen unvergleichlichen Götz George als
Charakterkomiker noch nicht kennt: „Bildungskino“ zum Totlachen!!
*Einer der bekanntesten DDR-Künstler, seine Plastik „Jahrhundertschritt“ ist
sehr berühmt und bemerkenswert. (großer Schritt – kleiner Kopf, meine
hoffentlich richtige Deutung
J)
**Ich distanziere mich ausdrücklich von jeglichem Vergleich der Person Adolf
Hitlers mit der von Herrn Dr. Schäuble. Es geht mir hier nur um das Beispiel
eines Vergleiches bzgl. der Aspekte einer möglichen psychiatrischen
Einflussnahme auf Personen bzw. deren bewusste Ausnutzung durch psychiatrisch
geschulte Menschen.
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