Der bisher noch nicht durch aktive
Tierschutzarbeit aufgefallene Colin Goldner sollte sich einmal
Artikel 3 des Grundgesetzes zu Gemüte führen. Hier erfährt jeder des
Lesens Kundige : "Niemand darf wegen seines Geschlechts, seiner
Abstammung (...) seiner Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen
oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden".
Zu seinem hanebüchenen Unfug und aufgeregten
Gezeter hier nur einige Anmerkungen:
,,Begrifflichkeiten wie "Sekte" oder
„brauner Rand“ sind gezielt eingebrachte politische
Totschlagargumente, so wie man früher beispielsweise „Schwarze“,
„Kommunisten“,„Juden“ (und die die mit ihnen Kontakt hatten) mit dem
gleichen verächtlichen, oder gehässigen Unterton versuchte zu
stigmatisieren, zu diskriminieren und infolge auszugrenzen.
Ähnlich zielorientiert und verschlagen, versuchen
einige selbsternannten Tierrechtler nach schlicht rassistischer
Manier heute der Glaubensgemeinschaft Universelles Leben (UL) und
den Menschen und Verbänden die mit ihnen kooperieren, mit wirren,
hochgestochen artikulierten Gedankengängen gar “Neonazitum“ zu
unterstellen.
"Unterwandert" wird/ist der Tierschutz nicht von
rechten - sondern linken ideologischen naiven Schwärmern, aber auch
gewalttätigen Chaoten, die die Tierschutzschiene für ihre
politischen Interessen missbrauchen, und nebenbei, aber nur nebenbei
auch die "nichtmenschlichen Tiere" befreien wollen !
Wenn die Amtskirche auf unchristliche, unfaire
Weise an UL herumnörgelt - die vorbildlich nach Art der Urchristen
Mitgeschöpflichkeit mit aller Kreatur in Wort und Handeln
praktiziert - ist das wenigstens noch logisch nachvollziehen - eben
aus Konkurrenzneid.
Doch wenn Möchtegern-Tierechtler UL kritisieren
- kritisieren sie letztlich genau das Verhalten, das ernsthafte
Tierrechtler sich so sehr von anderen Menschen wünschen, wie diese
mit Tieren umgehen sollten.
Unlogisch - letztlich ein schlicht schizophrenes
Verhalten der UL-Kritiker aus der Tierschutzszene. Denn andere
Glaubensgruppierungen, "Sekten" der Jaina´s, Bishnoi´s im fernen
Indien beispielsweise werden wegen ihrem Tierschutzengagement von
deutschen Tierschützern hochgelobt. Nichts anderes nur mit
christlichem Hintergund praktiziert das Universelle Leben. Aber hier
nörgelt man herum, plappert gut dressiert und papageienhaft Dinge
nach, die von der Kirche/Sektenjägern, Unruhstiftern und
Wichtigtuern aus der TS-Szene in die Welt gesetzt wurden.
Wir werden uns in dieser Sache nicht mehr näher
auslassen. Der Arbeitskreis für humanen Tierschutz und gegen
Tierversuche e.V. lässt sich aber weder durch Schmuddelkritik, noch
bösartiges Geifern gegen andere engagierte Tierrechtler/Tierfreunde
die Unabhängigkeit nehmen, selbst zu denken, selbst zu entscheiden
und mit ALLEN im Sinne eines ernsthaftbetriebene Tierschutzes
zusammenzuarbeiten, die auch ernsthaft innerhalb der Tierschutzszene
aktiv sind.
Ausgenommen - und dies ist offenbar notwendig
ausdrücklich festzuhalten - mit Chaoten und Dummschwätzern die
glauben allein den Stein der Weisen in der Faust zu umklammern,
Kriminellen, Gewalttätigen und Extremisten aus der rechten und
linken Ecke.
Keinesfalls dürfen wir uns durch wichtigtuerische
selbsternannte „Tierrechtler“, die außer geistiger
Umweltverschmutzung und Profilierungsneurosen nichts aufzuweisen
haben, kostbare Zeit stehlen lassen die wir für ernsthafte
Tierschutzarbeit so dringend benötigen - und letztlich ist jeder, so
auch ein Benhk oder Goldner für etwas gut und sei es nur um als
schlechtes Beispiel zu dienen.
Es sei abschließend gestattet auch einmal auf das
Niveau und die Primitivwortwahl eines Goldner abzugleiten : Wir
sollten versuchen solche „nützlichen Idioten“ aus der
Tierechtlerszene die einer tierverachtenden Amtskirche und ihrem
Bediensteten Behnk so naiv und emsig zuarbeiten, einfach zu negieren
- ansonsten bei rechtsrelevanten Pöbeleien aber konsequent
juristische Schritte einleiten.
V.i.S.d.P. Ulrich Dittmann
Arbeitskreis für humanen Tierschutz und gegen
Tierversuche e.V. / 26.09.2007