Arbeitskreis humaner

 

                    Tierschutz e.V.   (gegr.1991)

 
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Hetze gegen Universelles Leben, Barbara Rütting, Dr. Helmut Kaplan, Stefan B. Eck und andere engagierte Tierschützer und Verbände die mit UL zusammenarbeiten

Der bisher noch nicht durch aktive Tierschutzarbeit aufgefallene Colin Goldner sollte sich einmal Artikel 3 des Grundgesetzes zu Gemüte führen. Hier erfährt jeder des Lesens Kundige : "Niemand darf wegen seines Geschlechts, seiner Abstammung (...) seiner Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden".

Zu seinem hanebüchenen Unfug und aufgeregten Gezeter hier nur einige Anmerkungen:

 ,,Begrifflichkeiten wie "Sekte" oder „brauner Rand“ sind gezielt eingebrachte politische Totschlagargumente, so wie man früher beispielsweise „Schwarze“, „Kommunisten“,„Juden“ (und die die mit ihnen Kontakt hatten) mit dem gleichen verächtlichen, oder gehässigen Unterton versuchte zu stigmatisieren, zu diskriminieren und infolge auszugrenzen.

Ähnlich zielorientiert und verschlagen, versuchen einige selbsternannten Tierrechtler nach schlicht rassistischer Manier heute der Glaubensgemeinschaft Universelles Leben (UL) und den Menschen und Verbänden die mit ihnen kooperieren, mit wirren, hochgestochen artikulierten Gedankengängen gar “Neonazitum“ zu unterstellen.

"Unterwandert" wird/ist der Tierschutz nicht von rechten - sondern linken ideologischen naiven Schwärmern, aber auch gewalttätigen Chaoten, die die Tierschutzschiene für ihre politischen Interessen missbrauchen, und nebenbei, aber nur nebenbei auch die "nichtmenschlichen Tiere" befreien wollen !

Wenn die Amtskirche auf unchristliche, unfaire Weise an UL herumnörgelt - die vorbildlich nach Art der Urchristen Mitgeschöpflichkeit mit aller Kreatur in Wort und Handeln praktiziert - ist das wenigstens noch logisch nachvollziehen - eben aus Konkurrenzneid.

Doch wenn Möchtegern-Tierechtler UL kritisieren - kritisieren sie letztlich genau das Verhalten, das ernsthafte Tierrechtler sich so sehr von anderen Menschen wünschen, wie diese mit Tieren umgehen sollten.

Unlogisch - letztlich ein schlicht schizophrenes Verhalten der UL-Kritiker aus der Tierschutzszene. Denn andere Glaubensgruppierungen, "Sekten" der Jaina´s, Bishnoi´s im fernen Indien beispielsweise werden wegen ihrem Tierschutzengagement von deutschen Tierschützern hochgelobt. Nichts anderes nur mit christlichem Hintergund praktiziert das Universelle Leben. Aber hier nörgelt man herum, plappert gut dressiert und papageienhaft Dinge nach, die von der Kirche/Sektenjägern, Unruhstiftern und Wichtigtuern aus der TS-Szene in die Welt gesetzt wurden.

Wir werden uns in dieser Sache nicht mehr näher auslassen. Der Arbeitskreis für humanen Tierschutz und gegen Tierversuche e.V. lässt sich aber weder durch Schmuddelkritik, noch bösartiges Geifern gegen andere engagierte Tierrechtler/Tierfreunde die Unabhängigkeit nehmen, selbst zu denken, selbst zu entscheiden und mit ALLEN im Sinne eines ernsthaftbetriebene Tierschutzes zusammenzuarbeiten, die auch ernsthaft innerhalb der Tierschutzszene aktiv sind.

Ausgenommen - und dies ist offenbar notwendig ausdrücklich festzuhalten - mit Chaoten und Dummschwätzern die glauben allein den Stein der Weisen in der Faust zu umklammern, Kriminellen, Gewalttätigen und Extremisten aus der rechten und linken Ecke.

Keinesfalls dürfen wir uns durch wichtigtuerische selbsternannte „Tierrechtler“, die außer geistiger Umweltverschmutzung und Profilierungsneurosen nichts aufzuweisen haben, kostbare Zeit stehlen lassen die wir für ernsthafte Tierschutzarbeit so dringend benötigen - und letztlich ist jeder, so auch ein Benhk oder Goldner  für etwas gut und sei es nur um als schlechtes Beispiel zu dienen.

Es sei abschließend gestattet auch einmal auf das Niveau und die Primitivwortwahl eines Goldner abzugleiten : Wir sollten versuchen solche „nützlichen Idioten“ aus der Tierechtlerszene die einer tierverachtenden Amtskirche und ihrem Bediensteten Behnk so naiv und emsig zuarbeiten, einfach zu negieren - ansonsten bei rechtsrelevanten Pöbeleien aber konsequent juristische Schritte einleiten.

V.i.S.d.P. Ulrich Dittmann

Arbeitskreis für humanen Tierschutz und gegen Tierversuche e.V. / 26.09.2007