Arbeitskreis humaner

 

                    Tierschutz e.V.   (gegr.1991)

 
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Die Botox-Moderatorin des Schweizer Fernsehens

 

Repräsentantin einer dekadenten Gesellschaft

In der Neujahrs-Tagesschau 2008 wurde über die Foie-Gras- und Hummerfresserei der noblen Gesellschaft an Silvester berichtet, wie sich die dicksten Geldsäcke in Luxushotels an den perversesten Delikatessen, sprich Tierquälerprodukten, delektierten. Und die Reportage war nicht etwa kritisch, sondern voller Bewunderung für diese Art von Glanz und Gloria. Der Moderatorin Katja Stauber war anzusehen, dass sie gerne auch zu dieser Gesellschaft gehören würde.

               

Derart für Tierquälerprodukte wie foie gras und Hummer Werbung zu machen in der Tagesschau des Schweizer Staatsfernsehens, ist schamlos daneben, aber in dieser dekadenten Gesellschaft vielleicht politisch korrekt. Als nicht politisch korrekt wird es von dieser skrupellosen, eitlen und degenerierten Elite empfunden, wenn ihr ein Spiegel vorgehalten und die Schändlichkeit ihres Tuns sichtbar gemacht wird.

In einer Glosse über diese wohlwollende Reportage über die Silvester-Foie-Gras- und Hummer-Fresserei wurden auch die Augenringe dieser schamlosen Moderatorin erwähnt. Bald darauf präsentierte sie sich den Fernsehzuschauern mit auffällig gestraffter Gesichtshaut. Auf die Anfrage, ob sie sich gegen ihre Falten Botox spritzen lasse, dementierte sie dies nicht, sondern liess durch ihren Anwalt mitteilen, der VgT müsse diese Glosse zur Silvestertagesschau aus dem Internet entfernen. Der VgT wird dies nicht tun.

Das Schreiben des Anwaltes.

Gegen diesen Anwalt hat der VgT schon einmal ein Gerichtsverfahren wegen Persönlichkeitsverletzung gewonnen. Wie bekannt lässt sich der VgT nicht von Rechtsanwälten einschüchtern. Stauber und ihr Anwalt liessen nichts mehr von sich hören. Offenbar möchte sie nicht, dass ihre Botox-Spritzerei an öffentlichen Gerichtsverhandlungen zur Sprache kommt.

Diese Botox-Sprizerei wäre Privatsache von Katja Stauber, wenn da nicht die besondere Grausamkeit wäre, mit welcher dieses Kosmetik-Produkt hergestellt wird. Tierquälerei ist keine Privatsache. Tierschutz ist von öffentlichem Interesse, eine in der Bundesverfassung verankerte öffentliche Aufgabe.

Botox basiert auf grausamer Tierquälerei. Mäuse werden für diese degenerierte Auffassung von Schönheit zu Tode gefoltert.

Mäuse sind entgegen einem verbreiteten Vorurteil keine Ekeltiere, sondern niedliche, intelligente, sensible Tierchen. Die an ihnen verübten Grausamkeiten, nur für die Eitelkeit degenierter Damen, ist ein Verbrechen!

Seit Jahren werden alle vom VgT aufgedeckten Tierquälereien von dieser Botox-Moderatorin und ihren Redaktionskollegen systematisch unterdrückt (www.vgt.ch\justizwillkuer\tv-zensur\index.htm). Lieber wird in der Hauptnachrichtensendung des Schweizer Staatsfernsehens billige Unterhaltung betrieben mit voyeurhaften Berichten über das perverse Treiben der reichsten Geldsäcke in Luxushotels palavert.

Jüngstes Beispiel: Die von den Behörden geduldeten erschreckenden Tierquälereien beim Familienfischen am Blausee

Das Schweizer Fernsehen interessierte sich nicht für diese erschütternden Filmaufnahmen und dieses Tierschutzdrama am Blausee, das unzweifelhaft von öffentlichem Interesse ist. Was an Silvester in Luxushotels gespiesen wird,  wird hingegen als wichtig genug erachtet für einen längeren Bericht in der Tageschau und als politisch korrekter, als so unschöne Bilder, welche die Zuschauer nur belasten.

Die Tagesschau des Schweizer Staatsfernsehens stellt lieber eine botox-geglättete Moderatorin vor die Kamera, die sich dafür begeistern kann, wenn Tierquälerprodukte konsumiert werden. Ob Tierquälerei gefressen oder gespritzt wird, macht ja schliesslich keinen grossen Unterschied.

Wenn Stauber einen anständigen Charakter hätte, würde sie auf das Tierquälerprodukt Botox verzichten und sich davon distanzieren, anstatt zu versuchen, den VgT mit Hilfe von Rechtsanwälten  einzuschüchtern. Gesunde vegetarische Ernährung und ein guter Charakter tragen mehr zur Schönheit bei, als der skrupellose Einsatz von Tierquäler-Kosmetika.

Verein gegen tierquälerische Tierfabriken Schweiz