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Derart für Tierquälerprodukte wie
foie gras
und
Hummer Werbung
zu machen in der Tagesschau des Schweizer
Staatsfernsehens, ist schamlos daneben, aber in dieser
dekadenten Gesellschaft vielleicht politisch korrekt.
Als nicht politisch korrekt wird es von dieser
skrupellosen, eitlen und degenerierten Elite empfunden,
wenn ihr ein Spiegel vorgehalten und die Schändlichkeit
ihres Tuns sichtbar gemacht wird.
In einer Glosse über diese
wohlwollende Reportage über die Silvester-Foie-Gras- und
Hummer-Fresserei wurden auch die Augenringe dieser
schamlosen Moderatorin erwähnt. Bald darauf präsentierte
sie sich den Fernsehzuschauern mit auffällig gestraffter
Gesichtshaut. Auf die Anfrage, ob sie sich gegen ihre
Falten Botox spritzen lasse, dementierte sie dies nicht,
sondern liess durch ihren Anwalt mitteilen, der VgT
müsse diese
Glosse zur Silvestertagesschau aus dem Internet
entfernen. Der VgT wird dies nicht tun.
Das Schreiben des Anwaltes.
Gegen diesen Anwalt hat der
VgT schon einmal ein Gerichtsverfahren wegen
Persönlichkeitsverletzung gewonnen. Wie bekannt lässt
sich der VgT nicht von Rechtsanwälten einschüchtern.
Stauber und ihr Anwalt liessen nichts mehr von sich
hören. Offenbar möchte sie nicht, dass ihre
Botox-Spritzerei an öffentlichen Gerichtsverhandlungen
zur Sprache kommt.
Diese Botox-Sprizerei
wäre Privatsache von Katja Stauber, wenn da nicht die
besondere Grausamkeit wäre, mit welcher dieses
Kosmetik-Produkt hergestellt wird. Tierquälerei ist
keine Privatsache. Tierschutz ist von öffentlichem
Interesse, eine in der Bundesverfassung verankerte
öffentliche Aufgabe.
Botox basiert auf grausamer
Tierquälerei. Mäuse werden für diese degenerierte
Auffassung von Schönheit zu Tode gefoltert.
Mäuse sind entgegen einem
verbreiteten Vorurteil keine Ekeltiere, sondern
niedliche, intelligente, sensible Tierchen. Die an ihnen
verübten Grausamkeiten, nur für die Eitelkeit
degenierter Damen, ist ein Verbrechen!
Seit Jahren werden alle
vom VgT aufgedeckten Tierquälereien von dieser
Botox-Moderatorin und ihren Redaktionskollegen
systematisch unterdrückt (www.vgt.ch\justizwillkuer\tv-zensur\index.htm).
Lieber wird in der Hauptnachrichtensendung des Schweizer
Staatsfernsehens billige Unterhaltung betrieben mit
voyeurhaften Berichten über das perverse Treiben der
reichsten Geldsäcke in Luxushotels palavert.
Jüngstes Beispiel: Die von
den Behörden geduldeten erschreckenden Tierquälereien
beim
Familienfischen am Blausee.
Das Schweizer Fernsehen
interessierte sich nicht für diese erschütternden
Filmaufnahmen und dieses Tierschutzdrama am Blausee,
das unzweifelhaft von öffentlichem Interesse ist. Was an
Silvester in Luxushotels gespiesen wird, wird hingegen
als wichtig genug erachtet für einen längeren Bericht in
der Tageschau und als politisch korrekter, als so
unschöne Bilder, welche die Zuschauer nur belasten.
Die Tagesschau des
Schweizer Staatsfernsehens stellt lieber eine
botox-geglättete Moderatorin vor die Kamera, die sich
dafür begeistern kann, wenn Tierquälerprodukte
konsumiert werden. Ob Tierquälerei gefressen oder
gespritzt wird, macht ja schliesslich keinen grossen
Unterschied.
Wenn Stauber einen
anständigen Charakter hätte, würde sie auf das
Tierquälerprodukt Botox verzichten und sich davon
distanzieren, anstatt zu versuchen, den VgT mit Hilfe
von Rechtsanwälten einzuschüchtern. Gesunde
vegetarische Ernährung und ein guter Charakter tragen
mehr zur Schönheit bei, als der skrupellose Einsatz von
Tierquäler-Kosmetika.
Verein gegen
tierquälerische Tierfabriken Schweiz |