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"Die ökologischen
Auswirkungen der Intensiv-Massentierhaltung"
und
"Intensiv-Massentierhaltung. Auswirkungen auf die Tiere,
die Umwelt und die Welternährung"
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Eigentlich sollte die
Haltung von Legehennen in tierquälerischer Batteriehaltung noch in diesem Jahr
ein Ende haben. Doch dieses Jahr kippte der Bundesrat die
Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung und setzte die Einführung der so genannten
»Kleingruppenhaltungen« sowie die Verlängerung der Zulassung der konventionellen
Käfighaltung bis Ende 2008 und von ausgestalteten Käfigen bis 2020 durch.
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Augen auf beim Eierkauf!
Fleisch wächst nicht auf Bäumen - und der
Osterhase legt auch keine Eier!
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Mastkaninchen – Ein kurzes Leben voller Leiden
Seit Jahrhunderten ist der
„Osterhase“ als Eierbringer für die Kinder gleichsam ein
Symbol für das höchste christliche Fest. Und sein
engster Verwandter, das Kaninchen, landet zunehmend als
Festtagsbraten auf dem Tisch. 41-42.000 Tonnen
Kaninchenfleisch werden pro Jahr allein in Deutschland
gegessen, was etwa 25-30 Millionen Tieren entspricht,
wobei 80 % in Deutschland gemästet werden.
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Im Unterschied zur Hennen-Käfighaltung
ist der Öffentlichkeit kaum bekannt, wie vergleichbar
Enten (die Pekingente und die Moschusente,
sog. »Flugente«) gehalten werden.
Nicht weniger als 2 Millionen Enten werden in
Deutschland in strukturlosen Ställen auf perforierten
Böden zusammengepfercht meist zu Tausenden gehalten,
ohne Tageslicht, Auslauf oder Badegelegenheit. Das
artgemäße Seihen, Gründeln und Tauchen wird völlig
verhindert.
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Putenmast mit Verbraucher- und Tierschutz unvereinbar
Angesichts der vielfachen Fleischskandale ist die
Nachfrage nach Putenfleisch derartig angestiegen, dass
das Angebot nicht mehr nachkommt.
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Rinderhaltung/Milchwirtschaft. Nicht erst seit der BSE-Krise gibt es immer mehr
tierhaltende Landwirte, welche den heute üblichen Umgang
mit den „Nutz“tieren artgerechter gestalten wollen. Sie
sind meist Organisationen wie Neuland, Bioland, Demeter
usw. angeschlossen und halten sich an deren Richtlinien.
Andere suchen nach völlig neuen Wegen.
Wir Tierrechtler sind realistisch genug um zu erkennen,
dass zumindest auf absehbare Zeit nicht alle Menschen
bereit sind, Vegetarier oder sogar Veganer zu werden.
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Tiertransport. Sämtliche
bisherigen Transport-Verordnungen der EU einschließlich des neuesten
niederländischen Vorschlags sind angesichts der täglich ablaufenden Greuel -
durch zahlreiche Erfahrungsberichte mehrerer Tierschutzorganisationen belegt -
völlig unzulänglich.
Mit dem Beitritt der neuen Staaten entfallen auch für
die Tiertransporte zwischen diesen Staaten und der alten
EU die früheren Kontrollen an den Ostgrenzen
Deutschlands, Österreichs und Italiens, wodurch sich die
Leiden, die die Transporte für die Schlachttiere mit
sich bringen, vergrößern.
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