Arbeitskreis humaner Tierschutz e.V.                                                                             gegründet: 1991    

      

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Delfinarium

 Keine artgerechte Haltung in Delfinarien möglich!

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 Mit dem Herbst beginnt die Igelzeit!

Katzen  

 Erschlagen, erstickt, ertränkt ... 

Pelze

 Wie wünschen gnädige Frau ihren Pelz?

Schafe/ Schafhaltung

 Tierschutzdefizite bei der ganzjährigen  Weidehaltung von Schafen

Stadttauben

Das tierschutzgerechte Stadttaubenprojekt in Bad Kissingen

 

Bücher von Autoren des Arbeitskreises

Das Tier - Dein unterschätzter Freund von Markus Mynarek
 

Dramatisches - Tragisches - Humorvolles - Argumentatives zu Situation und Verhalten der nichtmenschlichen Lebewesen

Die Aufmerksamkeit, die sein erstes Buch ("Geistiger Neubeginn oder Werteverfall? Gesellschaft, Politik und Religion auf dem Prüfstand der Ethik", erschienen bei Books on Demand 2003) fand, inspirierte und animierte den Literaturwissenschaftler und Philosophen Markus Mynarek (Jahrgang 1976) dazu, den Finger auf einen weiteren wunden Punkt unserer Gesellschaft zu legen: unseren fatalen Umgang mit den Tieren, die inzwischen zu einem enorm wichtigen Prüfstein unserer Menschlichkeit geworden sind. In teils dramatischen, teils tragischen, teils tragikomischen Episoden wird das Tier-Mensch-Verhältnis ventiliert und variiert. Das Buch demonstriert nachdrücklich, wie sich am Schicksal der Tiere auch das Schicksal der Menschheit entscheidet, ob sie den Weg zu höherer Geistigkeit oder zu bestialischer Roheit beschreiten wird.

164 Seiten, 19,80 € incl. Mwst. u. Versand, ISBN 3-8334-4982-9, Books on Demand GmbH, 22848 Norderstedt

 

 

Abradors Zauber von Renate A. Stein 

Ein modernes Tierschutz-Märchen: Die kleine Fee Ninifeh, die Elfen und der gutmütige Troll erfahren von den Waldtieren, dass im Dorf gar keine guten Dinge passieren: »Sie töten unsere Freunde! Selbst die Tierkinder!«

Im Dorf machen die kleine Fee Ninifeh und der Troll eine furchtbare Entdeckung: Sie sehen Tiere, die nicht im Freien auf Wiesen sein dürfen, sondern eng gedrängt in stickigen Ställen gefangen sind. Der Troll geht auf einige Tiere zu und streichelt ihnen über den Kopf. Doch als eine Kuh ihren großen schönen Kopf hebt und ihn mit ihren sanften Augen ansieht, ist es ihm, als würde sich ihm ein Pfeil mitten durchs Herz bohen - so traurig ist der Blick. Er hört das Muhen der Tierkinder - sie sind allein, getrennt von ihren Müttern, und dürfen keine Milch saugen. Sofort ist den Freunden klar: »Diesen Tieren muss geholfen werden - und zwar schnell!«

Doch dann müssen sie mitansehen, wie die Mutterkühe aus dem Stall gebracht und in Transporter verladen werden, während ihre Kinder in den Ställen bleiben. Wo fahren all diese Wagen hin?

Nun stehen Ninifeh, die Elfen und der Troll vor einer großen Aufgabe. Dem Rat ihres Freundes, des Adlers, folgend, machen sie sich auf den Weg zu den Thuard`dhins, dem uralten Volk der Waldmenschen. Doch diese sind in einen mysteriösen Schlaf des Vergessens gefallen und müssen erst mit einem lieblichen Zaubergesang der kleinen Fee geweckt werden. Denn den Weg zum weisen Raben kann nur ein Thuard`dhin, ein Mensch des Waldes finden - stellvertretend für das Menschenvolk. Und bald wird klar: Es braucht viele Menschen, die ihr Mitgefühl bewahrt haben, umdenken und bereit sind, für die Tiere zu kämpfen. Und schließlich greift Abrador ein...

»Abradors Zauber« ist ein märchenhaftes Buch mit Elfengesang und Troll-Liedern, das gleichzeitig die Botschaft für einen behutsamen Umgang mit der Natur, den in ihr lebenden Wesen und vor allem den Tieren enthält. Für alle Menschen von 9 bis 90 Jahren.

Preis: 12,90 €, ISBN 3-939167-14-2, Chantara Verlag

 

Und sie schwärmen mit der Eule von Roland Dunkel

Geschichten, Gedanken und Empfindungen über unser Verhältnis zu den Tieren

Die vierbeinigen Spielkameraden des kleinen Julian gehörten gewissermaßen zum Inventar des elterlichen Bauernhofes. Die freundschaftlichen Banden zu ihnen wurden aber jäh beendet, als sich die Vorräte in der Speisekammer dem Ende zuneigten und auf dem Hof der Viehhändler oder gar gleich der Metzger höchst selbst auftauchten.

In den sich anschließenden traurigen Stunden seiner Kindheit beschäftigte sich Julian häufig mit seinem Tagebuch.

Die Jahre vergingen und mit ihnen verschwanden langsam auch die Tiere, zunächst aus seinem Herzen und schließlich auch aus seiner Umgebung.

Nach einer unbekümmerten Jugendzeit vermittelten ihm Kinder - ausgerechnet Kinder- ein neues Verhältnis zu den Tieren.

Ein Tagebuch, ein bisschen Tierliebe und die Bereitschaft Gewissenskonflikten nicht aus dem Wege zu gehen, befreiten Julian von einer Armseligkeit, die ihn wie eine Mauer umgab und die ihm die sicht für die Größe und Schönheit der Schöpfung verwehrt hatte.

120 Seiten, 9,50 € incl. Versandkosten. Erhältlich beim Arbeitskreis.