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Affen-Experimentatoren - gefährliche Psychopathen für Mensch und Tier?
Jeder Experimentator der
mit Affen Versuche macht, steht unweigerlich vor folgendem zentralen Problem:
- Wenn eine
Vergleichbarkeit von (zudem künstlich erzeugten) Krankheitsbildern bei Affen
wegen der Verschiedenheit der Spezies Affe-Mensch nicht gegeben ist - ist
folglich nicht jeder Experimentator ein betrügerischer Scharlatan, der täuscht
und vorgaukelt mit Experimenten an Affen segensreiche Erkenntnisse für den
Menschen erlangen zu können?
- So eine Vergleichbarkeit
von ( bewusst zugefügten) Krankheiten wegen der Gleichheit der Spezies
Affe-Mensch aber gegeben ist - ist dann nicht jeder Experimentator ein
Verbrecher, der lebensverachtend menschenähnliche Tiere, resp. affenartige
Menschen quält? Ergänzend dazu sei noch die Feststellung des Biologen David
Penny zitiert der konstatierte: “Schimpansen stimmen zu 98,7% mit den Anlagen
des Menschen überein und - Menschenaffen sind mindestens so intelligent wie
vierjährige Kinder”.
Ist so oder so, nach
solchen Erkenntnissen, der Affen-Experimentator nicht zwingend als gefährlicher
Psychopath für Mensch und Tier einzustufen ? Das müssen Tierexperimentatoren
sich fragen lassen.
Ein Erklärungsversuch für
Tierversuche sei nachfolgend noch angeführt:
“Tierversuche kosten
Millionen - bringen aber Milliarden, oder Doktorwürden. Und gewähren als
Alibi-Funktion Straffreiheit, falls etwas passiert. Deshalb macht man sie.” Aber
wäre ein solch unethisches, schlicht erbärmliches Mediziner-Verhalten noch mit
dem Eid des Hippokrates zu vereinbaren?
Nur der Weise reist vom
Irrtum zur Wahrheit.
Wann werden sich
Tierexperimentatoren sich auf diese Reise begeben?
Das fragt der Arbeitskreis
für humanen Tierschutz und gegen Tierversuche e.V. - Ulrich Dittmann /
22.10.2007
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