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"Die
Größe einer Nation und ihres moralischen Fortschritts
kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt."
Mahatma Ghandi |
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Wir mischen uns ein!
Mit Schreiben, Pressemitteilungen und Publikationen nehmen wir
Stellung zu den verschiedensten Themen und Problemen des Tierschutzes. Dabei
geht es uns ausschließlich um die Tiere. Profilierungsgehabe,
Konkurrenzdenken, rassistisches Gezeter und Versuche, andere aus religiösen,
politischen oder weltanschaulichen Gründen auszugrenzen, überlassen wir anderen.
Nachstehend eine kleine Zusammenstellung hierzu.
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Die
Jagdpropaganda des Bund -Naturschutz
Der BUND-Vorsitzende Hans-Jürgen Bannasch des Regionalverbandes Hochrhein macht
unverblümt Propaganda für die Jagd
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Hubertusmessen einerseits und der Missbrauch
von Kindern und die Bitte um Vergebung andererseits
Sehr geehrter Herr Bischof Dr. Hofmann!
Bis die Kirche einmal Fehler
einräumt und dafür schmerzlich um Vergebung bittet, können Jahrzehnte oder
Jahrhunderte vergehen. Doch das wäre weiter nicht tragisch, wären die Irrtümer
nicht mit allerhand Leid verbunden. weiter
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Abschussprämie für Füchse
Sehr geehrter Herr Dr. Siegemund,
zu Ihrem
Standard-Rundschreiben an verschiedene Kritiker zu der im Betreff näher
benannten Sache, haben wir nur eine einzige Frage:
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Schreiben des "Arbeitskreises humaner
Tierschutz e.V" betr. Anfrage von Dr. S. Koch-Mehrin an den EU-Rat,
"... Umgang mit Tierschutz-Extremisten?"
Werte Frau Dr. Koch-Mehrin,
gestatten Sie ohne übliche
Höflichkeitsfloskeln zur Sache zu kommen:
Zuerst versuchen Sie als
FDP-Vorsitzende im Europäischen Parlament den Tierschutz zu kriminalisieren,
unterstellen „Tierschutzextremismus“, (s. Ihre im Wortlaut angefügte Anfrage)
und wehklagen in Schreiben an Tierschützer - ohne Konkretisierung - von
nebulösen „lebensbedrohlichen Anschlägen“.
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Käfigfrei - Kampagne
Unter der Federführung der "Albert Schweitzer-Stiftung für
unsere Mitwelt" haben sich
verschiedene Tierschutzorganisationen in einem Bündnis vereint, um
gegen den Vertrieb und die Verwendung von Käfigeiern im Handel zu
agieren. Unser "Arbeitskreis humaner Tierschutz e.V." ist
auch dabei.
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Nationalpark Hainich,
Thüringen
Der Nationalpark soll Weltnaturerbe werden.
Auch jagdliche Belange (Wildbestandsregulierung / Ansitzjagden /
Bewegungsjagden) spielen hierbei eine Rolle, obwohl es sich doch um
einen "Urwald" handeln soll.
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Von Tierfreunden und Tierquälern
Es gibt viele
Tierfreunde in Deutschland. Sehr viele. Wir gehören zu den tierfreundlichsten
Ländern - sagt man . Und schenkt man Politikeraussagen Glauben, haben wir auch
das beste Tierschutzgesetz der Welt. Kenner der Materie sprechen hingegen
von einem »Tiernutzgesetz«, das in der Praxis kein Tier vor Misshandlung
schützt.
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Wahltag ist Zahltag für
Politikerversagen!
„Die Renten sind
sicher“ tönte einst Norbert Blüm (CDU). Heute vegetieren
Millionen Deutsche der Kriegsgeneration mit einer
Minirente dahin - als Dank, dass sie Deutschland aus
Trümmern wieder aufgebaut haben. Für die Jungen ist die
Lage noch prekärer: Die heutige Einzahlung eines
monatlichen Rentenbeitrages von 100 € erbringt nach
Auskunft der Dt. Rentenversicherung später gerade einmal
eine monatliche Rente von 43 Cent!
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Wie wichtig ist die Tierschutzpartei?
Den Himmel auf Erden
versprechende Politiker gibt es wahrlich genug in diesem
unseren Lande. Die Parteien firmieren unter
wohlklingenden Namensgebungen, “Christlich”, “Sozial”,
“Grün“, “Liberal” und auch die “Linken” haben es wieder
geschafft, sich am wohlgefüllten Futtertrog des Land-
oder Bundestages einzufinden.-
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Mit Tierbefreiern
unterwegs - oder die Geschichte von “Michi” dem Käfighuhn
Profilierungsgehabe, Konkurrenzdenken, rassistisches Gezeter, zu
versuchen, andere aus religiösen, politischen oder weltanschaulichen
Gründen auszugrenzen, torpediert auf schlicht boshafte Weise das
Bemühen, mehr für unsere tierischen Mitgeschöpfe zu erreichen ...
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Die
Pflichten der Amtstierärzte
Hilfreich für die
Tierschutzarbeit ist ein im Auftrag der hessischen
Landestierschutzbeauftragten erstelltes Rechtsgutachten
von RA Rolf Kemper (Berlin) über „Die Garantenstellung
der Amtstierärztinnen und Amtstierärzte im Tierschutz“
(Sept. 2006, 26 S.).
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Von Blinden und einem imaginären Etwas
In den Augen der meisten Menschen, und das sind ja
immerhin so an die sieben Milliarden, gelten die Tiere
als untergeordnete Wesen. Ein wesentlicher Grund dafür
ist zweifellos die alles überragende Intelligenz des
Menschen. Ein anderer ist die weit verbreitete These,
Tiere seien seelenlose Geschöpfe. Doch das ist
zweifellos arrogant, weil noch nicht einmal ein Einziger
unter den sieben Milliarden etwas Verbindliches über
seine eigene Seele sagen kann .
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Fleischsteuer
Ökologische
Auswirkungen des Fleischkonsums
Die durch
Fleischerzeugung und –verzehr verursachten Belastungen
und zerstörerischen Auswirkungen auf die Umwelt wurden
von verschiedener Seite erforscht und belegt. Die
Welternährungsorganisation FAO, das World Watch
Institut, der World Wide Fund For Nature WWF, die
US-Umweltschutzbehörde EPA, die UN-Ernährungskommission
und andere haben nachgewiesen, dass die
landwirtschaftliche Tierzucht und die
Fleischverarbeitungsprozesse schlimmere Verursacher der
Umweltzerstörungen sind als die Privathaushalte und die
Industrie.
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"Stallpflicht" zum Schutz der Massentierhaltungen?
Bereits Anfang 2007 wurde in
Deutschland die generelle Stallpflicht für Geflügel eingeführt,
Ausnahmen davon wurden nur in Gebieten erteilt, die nicht in
Wassernähe und nicht im Umkreis industrieller Geflügelhaltungen
lagen. Aufwändige Untersuchungen des Geflügels wurden für
Freilandhalter vorgeschrieben, diese mussten diese selbst bezahlen.
Die vielen Keulungen, die bei Ausbrüchen der "hochpathogenen Aviären
Influenza (HPAI)" erfolgten, bezahlte dagegen die Seuchenkasse.
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Klonen
von „Nutztieren“ für den Verzehr
Nachdem kürzlich in den USA das
Fleisch geklonter Rinder und Schweine und deren Nachkommen für den
Markt zugelassen wurde (sogar, ohne eine Kennzeichnung zu verlangen)
und mit einer weiteren Entwicklung dieser Art schwerwiegendsten
Tiermissbrauchs zu rechnen ist, auch mit einem Übergreifen auf
Europa, stellt sich die Aufgabe rechtzeitiger Stellungnahme und
Abwehr.
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Um eines kleinen Bissen Fleisches
willen ...
Es werden nur Tiere
angenommen, die tierschutzgerecht transportiert werden
und ordnungsgemäß gekennzeichnet sind", steht auf dem
Schild über der Betonrampe. Am Ende der Rampe liegt,
steif und bleich, ein totes Schwein. "Ja, manche sterben
schon während des Transportes. Kreislaufkollaps.
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Was
tun bei Tierquälereien im Alltagsgeschehen?
Ist
auf Erden heute überhaupt eine Tierart existent, die nicht unter der
Knute des Menschen, der "Dornenkrone der Schöpfung", ächzt und stöhnt?
Eines ist klar: Mitleid allein, oder gar resignierend "wegschauen",
nützt den Tieren wenig. weiter ...
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weitere
Beiträge
Das Gewicht der Tierschändungen
Bröckchengesellschaft
("Alleinfutter" f. Hunde und Katzen)
Die
Botox-Moderatorin des Schweizer Fernsehens und der
Verein gegen Tierfabriken
Medienzensur eines 13
Jahre alten Berichtes im Online-Archiv der VgT-Nachrichten |
Aktuelle Probleme und Erfordernisse der Tierschutzpolitik
Die Bilanz seit 2003
weist einige positive Fakten aus: Die Eierkennzeichnung, die Ablehnung
des Entwurfs der EU-Kommission von 2003 für eine neue TiertransportVO durch
das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft; die
Investitionshilfen im Rahmen des Bundesprogramms zur Förderung tiergerechter
Haltungsverfahren, finanzielle Anreize für mehr Tierschutz in der »Nutztier«haltung
bei der Agrarinvestitionsförderung.
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Interview mit
Dr. Erwin Kessler, Präsident des Vereines gegen Tierfabriken (VgT), Schweiz
1989 wurde in
der Schweiz der
Verein gegen Tierfabriken (VgT)
gegründet. Schonungslos werden seitdem die tagtäglich ablaufenden
Massenverbrechen an den sogenannten Nutztieren immer wieder aufgedeckt.
Präsident heute wie damals, ist Herr Dr. Erwin Kessler.
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Ökologie - Umweltschutz - Mitwelt - Tierrechte
Abermillionen empfindender, leidensfähiger Tiere werden Tag für Tag
ihrer Bewegungsfreiheit beraubt, aus Gewinn- und Genussgründen
systematisch gequält und ausgebeutet – staatlich geduldet und gefördert,
aber auch von der Mehrheit der Bevölkerung billigend oder gleichgültig
hingenommen. Die Sprache muss erst noch erfunden werden, um die Qualen
der »Nutz«- und Versuchstiere beschreiben zu können.
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Genmanipulation von Tieren und die Würde der Kreatur
Gentechnische Manipulation arbeitet weltweit daran, Erbgut und
Eigenschaften von Tieren gezielt zu verändern. Mit Hilfe dieser Technik,
neuerdings auch mit Klontechnik, werden für das Tierexperiment normierte
Tiere produziert und in den Handel gebracht.
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Warum Hitler zum Vegetarier gemacht wurde und
Gandhi keiner sein darf…
Im von der Bayerischen Film- und
Fernsehförderung gesponserten Film „Der Untergang“ wird uns in aller Direktheit
und Grausamkeit die Perfidie eines zum Untergang verurteilten Gewaltsystem vor
Augen geführt. Dieses hat auch nach 60 Jahren noch gelegentlich seine
Berechtigung, die (objektive) Botschaft bleibt selbstredend aktueller, denn je. weiter ...
Was haben
Attac und die Bilderberger gemeinsam?
Eine „kunterbunte“, aber
trotzdem nicht „politisch korrekte“ Betrachtung zu Gipfel, Jacobs, FSB,
Scientology, Schtonk und anderen (Un)Nötigkeiten…
Um der Umweltprobleme Herr zu werden,
beschwor man schon vorgipfelich neue Technologien und sah hierin sogleich eine
Quelle neuen Wachstums. Wachstum und noch einmal Wachstum. Weil es so schön ist.
Und notwendig. Das ewige Wachstumsdenken und die (geheuchelte) Gläubigkeit an
Wissenschaft und Technik, verbunden mit unzähligen gelungenen Versuchen,
wirklich innovative und revolutionäre Techniken zu unterdrücken, und sei es,
durch lose geschraubte Radmuttern.
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Gammelfleisch und "Gammel"-Futter
Auch Sie haben in der letzten
Zeit viel über Gammelfleisch in allen Medien vernommen. Das ganze Land war
wochenlang in Aufruhr, und der Normalverbraucher fragte sich, was er denn noch
essen solle. An das Elend der Tiere, die man aufgrund der hier sichtbar
gewordenen Überproduktion ihr Leben lang von Geburt an bis zu ihrer
grauenhaften Schlachtung umsonst doppelt gequält hat, dachte und denkt niemand.
weiter ...
Der
verschwiegene Aspekt - Die Stresshormone
Ebenso wie der Mensch
produzieren auch alle Wirbeltiere bei großen körperlichen Anstrengungen,
bei starken Schmerzen, bei Angst und bei Schädigungen des Körpers so
genannte Stress-Hormone. Besonders bei Todesangst - die bei Tieren in
Unkenntnis der Schmerz-Ursachen und seiner Dauer in Verbindung mit den äußeren
Umständen immer eintritt - und in stärksten Maße während des Todeskampfes
reichern sie sich in großen Mengen an.
weiter ... Tatort
Auto - Gedankenlose Tierquälerei im Sommer
Rekonstruktion eines konkreten Falles: Sommer, ca. 30° im Schatten. Ein
mittelgroßer Hund springt in einem geparkten Auto hechelnd hin und her.
Aufmerksame Passanten benachrichtigen die Polizei. Diese öffnen den PKW, da das
Tier im heißen Auto ganz offensichtlich in Lebensgefahr war. Es erfolgte eine
Anzeige wegen Tierquälerei.
weiter
...
Hetze gegen Universelles Leben, Barbara Rütting, Dr. Helmut
Kaplan, Stefan B. Eck und andere engagierte Tierschützer und
Verbände die mit UL zusammenarbeiten.
Der bisher noch nicht durch aktive Tierschutzarbeit aufgefallene
Colin Goldner sollte sich einmal Artikel 3 des Grundgesetzes zu
Gemüte führen. Hier erfährt jeder des Lesens Kundige : "Niemand darf
wegen seines Geschlechts, seiner Abstammung (...) seiner Herkunft,
seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen
benachteiligt oder bevorzugt werden".
Zu seinem hanebüchenen Unfug und aufgeregten Gezeter hier nur
einige Anmerkungen:
weiter ...
Dazu passend ein Schreiben von Barbara Rütting:
In Frankreich schaffen es die Tierfreunde, alle gemeinsam gegen
Tierquälerei zu demonstrieren – wir hier in Deutschland vergeuden unsere
Energien immer wieder in absurden Grabenkämpfen.
So wurde mir berichtet, bei einem Treffen verschiedener Gruppen
anlässlich der Planung für die Veranstaltung am 24. April gegen
Tierversuche, zu der ich als Sprecherin eingeladen bin, habe es geradezu
tumultartige Szenen gegeben, weil ich bei Veranstaltungen des
Universellen Lebens nach dem Abschuss des Bären Bruno sowohl in
Schliersee wie auch in München an den Demos teilgenommen und auch
gesprochen habe....
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Die Esel von
Nouakchott
Erfahrungsbericht einer Mauretanien-Reise
Im Dezember fuhr ich zusammen
mit dem Obmann von RespekTiere nach Mauretanien, Westafrika, um Einsicht in die
Situation der dortigen »Arbeitstiere« zu erhalten.
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Weihnachtszeit und Bettelzirkusse - das Geschäft mit
dem Mitleid
Jedes Jahr das
gleiche Trauerspiel: Nun stehen sie wieder in den Fußgängerzonen der
Städte und halten den Vorübergehenden mitleidheischend eine
klappernde Sammelbüchse entgegen weiter
...
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