Arbeitskreis humaner

 

                    Tierschutz e.V.   (gegr.1991)

 
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Ab sofort: NEUE INTERNETPRÄSENZ DES ARBEITSKREISES!

Bitte klicken Sie hier:  www.tierschutzbuero.de

 

 

Willkommen

beim Arbeitskreis humaner Tierschutz e.V. 

 

Den Tieren ein Anwalt sein, ihnen eine Stimme geben und für ihre Rechte  streiten, das ist unser Anliegen.   

Denn  schuld- und wehrlos sind sie ihren Peinigern in den Laboratorien, Tierfabriken, Jagdrevieren, Schlachthäusern und vielen anderen Bereichen der "Tiernutzung" ausgesetzt.

NERZFARMEN STEHEN VOR DEM AUS!

Unsere  AKTIONEN  im Überblick

Die neue Ausgabe von AK-aktuell -  das Magazin für unsere Mitglieder  -  ist da!

Das  "Stadttauben - Projekt" des AK

 

Kaninchenmast abschaffen –
aktuelle Flyer jetzt kostenlos bestellen

Um auf die unhaltbaren, jedoch immer noch weitgehend unbekannten Missstände in deutschen Kaninchenmastanlagen aufmerksam zu machen, gibt „Kaninchenmast, nein danke“ einen aktuellen Flyer heraus, den Sie kostenfrei bestellen können. Noch immer gilt Kaninchen-fleisch vor allem als fett- und cholesterinarme Fleisch- alternative. Doch wie die Tiere gehalten werden, die dieses Fleisch liefern müssen, ist weitgehend unbekannt. Zu Tausenden hocken sie in engen Käfigen, auf Drahtgitter und ohne jede Möglichkeit zu hoppeln oder zu graben. Nicht einmal aufrichten können sich die armen Kaninchen. Das Tierschutzbündnis "Kaninchenmast, nein danke" hat sich die Abschaffung der Käfigmast zum Ziel gesetzt, wie es die Schweiz und Österreich bereits umgesetzt haben. Das wichtigste Mittel ist dabei die Aufklärung. Werden Sie jetzt ein Teil der Kampagne und helfen Sie uns, die Verbraucher zu informieren.

Bestellen Sie hier unsere kostenlosen Flyer (wir bitten um die Erstattung der Porto- und Verpackungskosten): Bestell-Link

    

 

Arbeitskreis humaner Tierschutz startet Onlineprotest für ein Schächtverbot

BITTE HELFEN SIE MIT!

Noch immer werden in Deutschland jedes Jahr Tiere aus religiösen Gründen ohne Betäubung geschächtet. Das heißt, den Tieren wird bei vollem Bewusstsein der Hals mit einem Messer aufgeschlitzt, Muskeln, Schlagadern, Luft- und Speiseröhre durchtrennt. Erstickungsanfälle mit höllischen Schmerzen, Atemnot und panischer Angst sind die Folge. Oft ringen die geschächteten Tiere minutenlang mit dem Tod, versuchen immer wieder aufzustehen oder zu fliehen. Eigentlich verbietet das Tierschutzgesetz eine solche Tierquälerei, doch es können Ausnahmegenehmigungen aus religiösen Gründen beantragt werden.
Eine Änderung des Tierschutzgesetzes könnte dieser Grausamkeit ein Ende setzen, doch seit Jahren wird ein vorliegender Änderungsantrag des Bundesrats nicht umgesetzt.

Nun hat Bundesverbraucherschutzmin
isterin Ilse Aigner angekündigt, noch in diesem Jahr das Tierschutzgesetz novellieren zu wollen. Doch von einem Schächtverbot ist bislang keine Rede.
Daher macht der Arbeitskreis humaner Tierschutz jetzt mobil. Mit einer spektakulären Protestaktion vor einer Berliner Moschee, einer Kundgebung vor dem Kanzleramt und einem persönlichen Schreiben an alle Bundestagsabgeordneten haben wir in den letzten Wochen Öffentlichkeit und Politik auf das Thema betäubungsloses Schächten aufmerksam gemacht.

Nun brauchen wir Ihre Hilfe! Nur wenn der Druck aus der Bevölkerung groß genug ist, besteht die Chance, dass Bundesverbraucherschutzmin
isterin Aigner endlich das betäubungslose Schächten verbietet. Der Arbeitskreis humaner Tierschutz hat deshalb eine Onlineprotestaktion gestartet. Bitte machen Sie mit und unterzeichnen Sie das Protestschreiben an Ministerin Aigner.

Das sinnlose und grausame betäubungslose Schächten von Tieren muss endlich verboten werden!

Hier geht’s zur Online-Aktion:
http://www.tierschutzbuero.de/mailaktion-schachten/

 

Unterstützen Sie uns -  werden Sie Mitglied!

Die wahre menschliche Güte kann sich in ihrer absoluten Reinheit und Freiheit nur denen gegenüber äußern, die keine Kraft darstellen. Die wahre moralische Prüfung der Menschlichkeit, die elementarste Prüfung äußert sich in der Beziehung der Menschen zu denen, die ihnen ausgeliefert sind: Zu den Tieren.
Milan Kundera

 

Die Broschüren 

"JAGDGESETZ-REFORM" "SCHÄCHTEN"  und "TIERVERSUCHE"

können kostenlos bei uns angefordert werden!  

 

Protestieren - jetzt!     Bitte, unterstützen Sie die folgenden Petitionen:

 

 

Petition gegen die Aufnahme des Wolfes in das Sächsische Jagdgesetz!

 

NEIN zur Kaninchenmast

Immer noch gibt es in Deutschland keine gesetzlichen Haltungsverordnungen für Mastkaninchen. Bis zu 16 wachsende Kaninchen pro Quadratmeter sind so in den engen Käfigen keine Seltenheit; der Profit steht im Mittelpunkt, nicht das Tier.

 

Zur Petition

Postkarten- und Mail-Aktion

 

EUROPA MUSS DIE POLITISCHE VERANTWORTUNG FÜR MILLIONEN STRAßENTIERE ÜBERNEHMEN

Jahr für Jahr sterben mitten in Europa Millionen Straßentiere in Tötungslagern, die sich „Tierheime“ nennen, oder aber in der „Freiheit“- an Hunger, Kälte, Krankheiten oder Gift.

Zur Petition

 

Kooperation mit "pro iure animalis"
Mit der überregional tätigen Vereinigung pro iure animalis  verbindet uns eine langjährige gedankliche und persönliche Freundschaft. So haben wir beschlossen, uns künftig gegenseitig als Kooperationspartner zu unterstützen.
Zusammenarbeit und Zusammenschlüsse der Tierschutzvereinigungen sind immens wichtig, um besser gegen das in ihren Ausmaßen gigantische Tiernutzer-Konglomerat vorgehen zu können.
 
Über das vorbildliche Engagement von  pro iure animalis informieren Sie sich bitte hier: www.pro-iure-animalis.de

 

KAMPAGNE  "Rettet die Bambis"

Der Wald ist für alle da

          – Wildtiere sind keine Schädlinge!

Erfahren Sie mehr zur Protest-Aktion und zum regelrechten Vernichtungsfeldzug mit dem Slogan "Wald vor Wild" 

 

Flyer zur Kampagne

(PDF)

 

 

 

 

Wir mischen uns ein!

Mit Schreiben, Pressemitteilungen und Publikationen nehmen wir Stellung zu den verschiedensten Themen und Problemen des Tierschutzes. Dabei geht es uns ausschließlich um die Tiere.  Profilierungsgehabe, Konkurrenzdenken, rassistisches Gezeter und Versuche, andere aus religiösen, politischen oder weltanschaulichen Gründen auszugrenzen, überlassen wir anderen.

Nachstehend eine kleine Zusammenstellung hierzu.

 

Der Tierschutzbericht der Bundesregierung 2011 - ein Dokument des Versagens!

Der Bürger muss schwerstens beeindruckt sein, wie von unseren Politikern nicht nur Deutschlands Probleme, sondern fast alles Weltenelend geschultert und gemeistert wird. Komprimiert, die gebetsmühlenartig wiederholten wichtigsten Auslassungen repetierend, müsste man so glücklich konstatieren: Die Renten, die Atomkraft und der Euro sind sicher. Die Schuldenprobleme haben wir im Griff. Deutschland wird erfolgreich am Hindukusch verteidigt. Auch beim Tierschutz ist alles in bester Ordnung. Und die Erde ist eine Scheibe.  weiter ...

Wie bringen wir den Tierschutz voran? Wunschdenken und Realität im Alltagsgeschehen

Tierfreunde, die mit dem alltäglichen Tierelend des Quälens und Schlachtens konfrontiert werden, stecken in einem furchtbaren Dilemma der Hilflosigkeit: Leben retten wollen, es aber nicht können. weiter ...

Beim Kampf um elementare Tierrechte endlich den ideologischen Schaum vom Mund abwischen …

Ernsthafte Tierfreunde werden beständig von vielerlei Tierschutzzeitungen, Magazinen, Mitgliederbroschüren, oder mit Internetinformationen flächendeckend schlicht überrollt.

Die - ihrem Herzensbedürfnis folgend - ohnehin umfassend informierten Tierfreunde lesen so vielfach immer die gleichen bekannten Beiträge von immer den gleichen bekannten Autoren über die immer gleichen schrecklichen Tierschindereien. Andere Bevölkerungsteile hingegen erhalten kaum gezielt nachhaltige Informationen über all das Tierelend.  weiter ...

Nationalpark Hainich, Thüringen

Der Nationalpark soll Weltnaturerbe werden. Auch jagdliche Belange (Wildbestandsregulierung / Ansitzjagden / Bewegungsjagden) spielen hierbei eine Rolle, obwohl es sich doch um einen "Urwald" handeln soll. weiter ...

Die Jagdpropaganda des Bund -Naturschutz

Der BUND-Vorsitzende Hans-Jürgen Bannasch des Regionalverbandes Hochrhein macht unverblümt Propaganda für die Jagd.  weiter ...

Hubertusmessen einerseits und der Missbrauch von Kindern und die Bitte um Vergebung andererseits

Sehr geehrter Herr Bischof Dr. Hofmann! 

Bis die Kirche einmal Fehler einräumt und dafür schmerzlich um Vergebung bittet, können Jahrzehnte oder Jahrhunderte vergehen. Doch das wäre weiter nicht tragisch, wären die Irrtümer nicht mit allerhand Leid verbunden. weiter ...

Abschussprämie für Füchse

Sehr geehrter Herr Dr. Siegemund,

zu Ihrem Standard-Rundschreiben an verschiedene Kritiker zu der im Betreff näher benannten Sache, haben wir nur eine einzige Frage:  weiter ...

Schreiben des "Arbeitskreises humaner Tierschutz e.V"  betr. Anfrage von Dr. S. Koch-Mehrin an den EU-Rat,  "... Umgang mit Tierschutz-Extremisten?"

Werte Frau Dr. Koch-Mehrin, 

gestatten Sie ohne übliche Höflichkeitsfloskeln zur Sache zu kommen: 

Zuerst versuchen Sie als FDP-Vorsitzende im Europäischen Parlament den Tierschutz zu kriminalisieren, unterstellen „Tierschutzextremismus“, (s. Ihre im Wortlaut angefügte Anfrage) und wehklagen in Schreiben an Tierschützer -  ohne Konkretisierung - von nebulösen „lebensbedrohlichen Anschlägen“. weiter ...

Käfigfrei - Kampagne 

Unter der Federführung der "Albert Schweitzer-Stiftung für unsere Mitwelt" haben sich verschiedene Tierschutzorganisationen in einem Bündnis vereint, um gegen den Vertrieb und die Verwendung von Käfigeiern im Handel zu agieren. Unser  "Arbeitskreis humaner Tierschutz e.V." ist auch dabei.  weiter ...

Von Tierfreunden und Tierquälern

Es gibt viele Tierfreunde in Deutschland. Sehr viele. Wir gehören zu den tierfreundlichsten Ländern  - sagt man . Und schenkt man Politikeraussagen Glauben, haben wir auch das beste Tierschutzgesetz der Welt. Kenner der Materie sprechen hingegen von einem »Tiernutzgesetz«, das in der Praxis kein Tier vor Misshandlung schützt.  weiter ...

Wahltag ist Zahltag für Politikerversagen!

„Die Renten sind sicher“ tönte einst Norbert Blüm (CDU). Heute vegetieren Millionen Deutsche der Kriegsgeneration mit einer Minirente dahin - als Dank, dass sie Deutschland aus Trümmern wieder aufgebaut haben. Für die Jungen ist die Lage noch prekärer: Die heutige Einzahlung eines monatlichen Rentenbeitrages von 100 € erbringt nach Auskunft der Dt. Rentenversicherung später gerade einmal eine monatliche Rente von 43 Cent! weiter ...

Wie wichtig ist die Tierschutzpartei?

Den Himmel auf Erden versprechende Politiker gibt es wahrlich genug in diesem unseren Lande. Die Parteien firmieren unter wohlklingenden Namensgebungen, “Christlich”, “Sozial”, “Grün“, “Liberal” und auch die “Linken” haben es wieder geschafft, sich am wohlgefüllten Futtertrog des Land- oder Bundestages einzufinden.- weiter ...

Mit Tierbefreiern unterwegs - oder die Geschichte von “Michi” dem Käfighuhn

Profilierungsgehabe, Konkurrenzdenken, rassistisches Gezeter, zu versuchen, andere aus religiösen, politischen oder weltanschaulichen Gründen auszugrenzen, torpediert auf schlicht boshafte Weise das Bemühen, mehr für unsere tierischen Mitgeschöpfe zu erreichen ... weiter ...

Die Pflichten der Amtstierärzte

Hilfreich für die Tierschutzarbeit ist ein im Auftrag der hessischen Landestierschutzbeauftragten erstelltes Rechtsgutachten von RA Rolf Kemper (Berlin) über „Die Garantenstellung der Amtstierärztinnen und Amtstierärzte im Tierschutz“ (Sept. 2006, 26 S.). weiter ...

Von Blinden und einem imaginären Etwas

In den Augen der meisten Menschen, und das sind ja immerhin so an die sieben Milliarden, gelten die Tiere als untergeordnete Wesen. Ein wesentlicher Grund dafür ist zweifellos die alles überragende Intelligenz des Menschen. Ein anderer ist die weit verbreitete These, Tiere seien seelenlose Geschöpfe. Doch das ist zweifellos arrogant, weil noch nicht einmal ein Einziger unter den sieben Milliarden etwas Verbindliches über seine eigene Seele sagen kann. weiter ...
 

Fleischsteuer

Ökologische Auswirkungen des Fleischkonsums

Die durch Fleischerzeugung und –verzehr verursachten Belastungen und zerstörerischen Auswirkungen auf die Umwelt wurden von verschiedener Seite erforscht und belegt. Die Welternährungsorganisation FAO,  das World Watch Institut,  der World Wide Fund For Nature WWF, die US-Umweltschutzbehörde EPA, die UN-Ernährungskommission und andere haben nachgewiesen, dass die landwirtschaftliche Tierzucht und die Fleischverarbeitungsprozesse schlimmere Verursacher der Umweltzerstörungen sind als die Privathaushalte und die Industrie.  weiter ...

"Stallpflicht" zum Schutz der Massentierhaltungen?

Bereits Anfang 2007 wurde in Deutschland die generelle Stallpflicht für Geflügel eingeführt, Ausnahmen davon wurden nur in Gebieten erteilt, die nicht in Wassernähe und nicht im Umkreis industrieller Geflügelhaltungen lagen. Aufwändige Untersuchungen des Geflügels wurden für Freilandhalter vorgeschrieben, diese mussten diese selbst bezahlen. Die vielen Keulungen, die bei Ausbrüchen der "hochpathogenen Aviären Influenza (HPAI)" erfolgten, bezahlte dagegen die Seuchenkasse. weiter ...

Klonen von „Nutztieren“ für den Verzehr 

Nachdem kürzlich in den USA das Fleisch geklonter Rinder und Schweine und deren Nachkommen für den Markt zugelassen wurde (sogar, ohne eine Kennzeichnung zu verlangen) und mit einer weiteren Entwicklung dieser Art schwerwiegendsten Tiermissbrauchs zu rechnen ist, auch mit einem Übergreifen auf Europa, stellt sich die Aufgabe rechtzeitiger Stellungnahme und Abwehr. weiter ...

 

Um eines kleinen Bissen Fleisches willen ...

Es werden nur Tiere angenommen, die tierschutzgerecht transportiert werden und ordnungsgemäß gekennzeichnet sind", steht auf dem Schild über der Betonrampe. Am Ende der Rampe liegt, steif und bleich, ein totes Schwein. "Ja, manche sterben schon während des Transportes. Kreislaufkollaps. weiter ...

Was tun bei Tierquälereien im Alltagsgeschehen?

Ist auf Erden heute überhaupt eine Tierart existent, die nicht unter der Knute des Menschen, der "Dornenkrone der Schöpfung", ächzt und stöhnt? Eines ist klar: Mitleid allein, oder gar resignierend "wegschauen", nützt den Tieren wenig.  weiter ...

weitere Beiträge

Das Gewicht der Tierschändungen

 Bröckchengesellschaft ("Alleinfutter" f. Hunde und Katzen)

Die Botox-Moderatorin des Schweizer Fernsehens und der Verein gegen Tierfabriken

Medienzensur eines 13 Jahre alten Berichtes im Online-Archiv der VgT-Nachrichten

Aktuelle Probleme und Erfordernisse der Tierschutzpolitik

Die Bilanz seit 2003 weist einige positive Fakten aus: Die Eierkennzeichnung,  die Ablehnung des  Entwurfs der EU-Kommission von 2003 für eine neue TiertransportVO durch das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft; die Investitionshilfen im Rahmen des Bundesprogramms  zur Förderung tiergerechter Haltungsverfahren, finanzielle Anreize für mehr Tierschutz in der »Nutztier«haltung bei der Agrarinvestitionsförderung. weiter ....

Interview mit Dr. Erwin Kessler, Präsident des Vereines gegen Tierfabriken (VgT), Schweiz

1989 wurde in der Schweiz der Verein gegen Tierfabriken (VgT) gegründet. Schonungslos werden seitdem die tagtäglich ablaufenden Massenverbrechen an den sogenannten Nutztieren immer wieder aufgedeckt. Präsident heute wie damals, ist Herr Dr. Erwin Kessler.  weiter ....

Ökologie - Umweltschutz - Mitwelt - Tierrechte

Abermillionen empfindender, leidensfähiger Tiere werden Tag für Tag ihrer Bewegungsfreiheit beraubt, aus Gewinn- und Genussgründen systematisch gequält und ausgebeutet – staatlich geduldet und gefördert, aber auch von der Mehrheit der Bevölkerung billigend oder gleichgültig hingenommen. Die Sprache muss erst noch erfunden werden, um die Qualen der »Nutz«- und Versuchstiere beschreiben zu können.  weiter...

Genmanipulation von Tieren und die Würde der Kreatur

Gentechnische Manipulation arbeitet weltweit daran, Erbgut und Eigenschaften von Tieren gezielt zu verändern. Mit Hilfe dieser Technik, neuerdings auch mit Klontechnik, werden für das Tierexperiment normierte Tiere produziert und in den Handel gebracht. weiter ...

Warum Hitler zum Vegetarier gemacht wurde und Gandhi keiner sein darf…

Im von der Bayerischen Film- und Fernsehförderung gesponserten Film „Der Untergang“ wird uns in aller Direktheit und Grausamkeit die Perfidie eines zum Untergang verurteilten Gewaltsystem vor Augen geführt. Dieses hat auch nach 60 Jahren noch gelegentlich seine Berechtigung, die (objektive) Botschaft bleibt selbstredend aktueller, denn je.  weiter ...

Was haben Attac und die Bilderberger gemeinsam?

Eine „kunterbunte“, aber trotzdem nicht „politisch korrekte“ Betrachtung zu Gipfel, Jacobs, FSB, Scientology, Schtonk und anderen (Un)Nötigkeiten…

Um der Umweltprobleme Herr zu werden, beschwor man schon vorgipfelich neue Technologien und sah hierin sogleich eine Quelle neuen Wachstums. Wachstum und noch einmal Wachstum. Weil es so schön ist. Und notwendig. Das ewige Wachstumsdenken und die (geheuchelte) Gläubigkeit an Wissenschaft und Technik, verbunden mit unzähligen gelungenen Versuchen, wirklich innovative und revolutionäre Techniken zu unterdrücken, und sei es, durch lose geschraubte Radmuttern.   weiter ...

Gammelfleisch und "Gammel"-Futter

Auch Sie haben in der letzten Zeit viel über Gammelfleisch in allen Medien vernommen. Das ganze Land war wochenlang in Aufruhr, und der Normalverbraucher fragte sich, was er denn noch essen solle. An das Elend der Tiere, die man aufgrund der hier sichtbar gewordenen Überproduktion ihr Leben lang von Geburt an bis zu ihrer grauenhaften Schlachtung umsonst doppelt gequält hat, dachte und denkt niemand.   weiter ...

Der verschwiegene Aspekt - Die Stresshormone

Ebenso wie der Mensch produzieren auch alle Wirbeltiere bei großen körperlichen Anstrengungen, bei starken Schmerzen, bei Angst und bei Schädigungen des Körpers so genannte Stress-Hormone. Besonders bei Todesangst - die bei Tieren in Unkenntnis der Schmerz-Ursachen und seiner Dauer in Verbindung mit den äußeren Umständen immer eintritt - und in stärksten Maße während des Todeskampfes reichern sie sich in großen Mengen an.  weiter ...

Tatort Auto - Gedankenlose Tierquälerei im Sommer

Rekonstruktion eines konkreten Falles: Sommer, ca. 30° im Schatten. Ein mittelgroßer Hund springt in einem geparkten Auto hechelnd hin und her. Aufmerksame Passanten benachrichtigen die Polizei. Diese öffnen den PKW, da das Tier im heißen Auto ganz offensichtlich in Lebensgefahr war. Es erfolgte eine Anzeige wegen Tierquälerei.   weiter ...

Hetze gegen Universelles Leben, Barbara Rütting, Dr. Helmut Kaplan, Stefan B. Eck und andere engagierte Tierschützer und Verbände die mit UL zusammenarbeiten.

Der bisher noch nicht durch aktive Tierschutzarbeit aufgefallene Colin Goldner sollte sich einmal Artikel 3 des Grundgesetzes zu Gemüte führen. Hier erfährt jeder des Lesens Kundige : "Niemand darf wegen seines Geschlechts, seiner Abstammung (...) seiner Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden".

Zu seinem hanebüchenen Unfug und aufgeregten Gezeter hier nur einige Anmerkungen: weiter ...

Dazu passend ein Schreiben von Barbara Rütting: 

In Frankreich schaffen es die Tierfreunde, alle gemeinsam gegen Tierquälerei zu demonstrieren – wir hier in Deutschland vergeuden unsere Energien immer wieder in absurden Grabenkämpfen.

So wurde mir berichtet, bei einem Treffen verschiedener Gruppen anlässlich der Planung für die Veranstaltung am 24. April gegen Tierversuche, zu der ich als Sprecherin eingeladen bin, habe es geradezu tumultartige Szenen gegeben, weil ich bei Veranstaltungen des Universellen Lebens nach dem Abschuss des Bären Bruno sowohl in Schliersee wie auch in München an den Demos teilgenommen und auch gesprochen habe....
weiter ...

Die Esel von Nouakchott    Erfahrungsbericht einer Mauretanien-Reise

Im Dezember fuhr ich zusammen mit dem Obmann von RespekTiere nach Mauretanien, Westafrika, um Einsicht in die Situation der dortigen »Arbeitstiere« zu erhalten.  weiter ...

Weihnachtszeit und Bettelzirkusse - das Geschäft mit dem Mitleid        

Jedes Jahr das gleiche Trauerspiel: Nun stehen sie wieder in den Fußgängerzonen der Städte und halten den Vorübergehenden mitleidheischend eine klappernde Sammelbüchse entgegen weiter ...

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